[Short][Coop+][Zeus]Eastgate -5- Silent Snowflake

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SoldatTrupp: Gruen
Beigetreten: 23/07/2019 - 22:41
[Short][Coop+][Zeus]Eastgate -5- Silent Snowflake

!!!SPOILER-Warnung!!!

Da es sich um eine Nachfolgemission innerhalb der Missionsreihe "Eastgate" handelt, enthält dieses Briefing Spoiler zur Vorgängermission.

!!!SPOILER-Warnung!!!

Allgemeines 

  • Missionsbauer: AUT-Cyclon & Dexter Cath
  • Map: Chernarus
  • Spieleranzahl: 13 + 2
  • Benötigte Repositories: Tactical Training Team - Standard und Tactical Training Team – CUP

Lage 

Historisches

Nachdem ein Ultimatum der NATO gegenüber Russland am 25 Oktober 2023 abgelaufen ist, wurde an besagten Tag der russische Militärflughafen auf der Insel Bolsehvik von NATO-Kräften besetzt. Da sich Russland bis dahin bedeckt gehalten hat und keine Reaktion auf das Ultimatum gezeigt hat, entschied sich das auf Podagorsk ansässige Oberkommando einen kleinen Teilverband zur Überprüfung der Vorkomnisse auf der Insel zu schicken. Angeführt wurde dieser vom Teiltrupp der in Kronotsky stationierten Jäger der Bundeswehr. Zu Ihrer Unterstützung wurde eine Einheit Kampfmittelbeseitger des Pionierbataillons 905 an Ihre Seite gestellt. Um vorab sicher zu stellen, dass sich tatschlich kein russisches Militär auf der Insel befindet, wurde in den frühen Morgenstunden ein Aufklärungstrupp der Kommando Spezialkräfte entsand um die Situation aufzuklären.

Während dieser Observation wurde festgestellt, dass sich noch Untergrundkämpfer der "Gruppa Podpol'ya" auf der Insel befinden. Ob sich diese aus den zerschlagenen Teilen von Podagorsk zusammen setzen, die den ehemaligen russichen Militärflughafen als letzten Rückzugspunkt in der Ukraine nutzen, oder es sich um eine Nachhut der Russen selbst handelte, die den Rückzug des Militärs decken sollten, wurde bisher nicht bekannt. Bei der Errichtung eines Brückenkopfes auf  Bolshevik stießen die Jäger direkt auf Gegenwehr. Jedoch konnte diese schnell gebrochen werden. Bereits hier stellte sich heraus, dass der Zugang zur Insel stark vermint war. Während die Zufahrt durch die Kampfmittelbeseitiger zugänglich gemacht wurde, folgten wichtige Informationen der Aufklärungseinheit. Der komplette Flughafen, vorallem das Hafengelände wie auch die Gebäude um die Flugfelder waren komplett durch "Gruppa Podpol'ya" Kämpfer besetzt. 

Da jedoch keine Anzeichen von russichen Militär ausgemacht werden konnte, entschied sich das NATO HQ von Ihrem Plan nicht abzuweichen und die gesamte Insel unter eigene Kontrolle zu bringen. So wurde noch in den Morgenstunden der Befehl zum Angriff gegeben. Die Gegenwehr der Untergrundkämpfer fiel jedoch größer aus als erwartet. Dies ist damit zu begründen, da die Russen einige militärische Fahrzeuge zurück gelassen hatten. Darunter u.a. bewaffnete Vodniks wie auch leichte Schützenpanzer. Nach fast zwei stündigen Kampfhandlungen gelangt es jedoch den Feind zu werfen und die Insel unter eigene Kontrolle zu bringen. Während der Offensive konnte jedoch ein Transportflugzeug des Typs C-130 unter Geleitschutz eines Kampfjets SU-34 den Flughafen noch verlassen. Das NATO-HQ reagierte jedoch sofort und setzte eine Drohne auf die Flugzeuge an um diese zu verfolgen.

Die Bündnispartner des Nordatlantikpakts setzten damit ein Zeichen und machten den Russen damit klar, dass Sie nach den Zwischenfällen der Operation "Red Bear", nicht mehr unbeheligt auf NATO-Teritorium operieren konnten. Ob es sich bei der bis dato in Erscheinung gertretenen "Gruppa Podpol`ya" um eine tatsächliche Untergrundbewegung handelte, die von Russland lediglich als gern gesehener Störfaktor genutzt wurde, oder es sich in Wirklichkeit um eine geheime Miliz-Armee der Russen handelt, ist nach wie vor unbekannt.

Eigene Lage

Die Untersuchung des gesamten Militärflughafens auf der Insel Bolshevik förderte folgende Informationen an die Oberfläche:

Die Informationen zu weiteren strategisch wichtigen Punkten innerhalb Russlands konnten durch die Drohenverfolgung der entkommenen Flugzeuge bestätigt werden. Die Anlaufstelle dieser war der Flughafen in der Nähe von Vybor in Chernarus. Um den restlichen Informationsgehalt der gefunden Dokumente auf Bolshevik zu bestätigen, hat sich die NATO zu einer weiteren geheimen Operation entschieden. Dafür wurden die beiden KSK-Trupps der Bundeswehr mit Hilfe einer bis dahin verdeckt gehaltenden Kontaktperson nach Chernarus am 2 Dezember 2023 eingeschleust. Zu Ihrer Unterstützung wurde Ihnen zusätzlich ein Aufklärungsteam der finnischen Utti-Jaeger angegliedert.

Um exakt 00:00 Uhr Ortszeit wurden die Spezialeinheiten zwischen Rogovo und Pulkowo abgesetzt. Ihr Auftrag lautet, mit der Kontaktperson in Verbindung zu treten um ggf. noch wichtige Informationen vor Ort zu erhalten. Im Anschluss müssen beide relevanten Zielgebiete observiert werden (Obj. Flughafen und Obj. Hafen). Dabei hat verschleiertes und unentdecktes Vorgehen absolute Priorität. Sämtliche Aufklärungsergebnisse müssen auf den zur Verfügung stehenden CTAB-Geräten dem NATO-HQ übermittelt werden.

Je nach Aufklärungsergebniss hält es sich das NATO-HQ frei, den Sekundär-Auftrag freizugeben. Sollte diese Freigabe erfolgen, ist es der vor Ort befindlichen OPL in eigenem Ermessen überlassen, diesen Folgeauftrag auszuführen. Für die gesamte Operation mit dem Namen "Silent Snowflake" sind zwei Stunden anberaumt. Dieses Zeitfenster lässt sich bis maximal drei Stunden erhöhen. Nach Durchführung erfolgt die Extraction per Lufttransport. Ein geeigneter Extractionpoint muss innerhlab des Zeitfensters eigenständig ermittelt und dem NATO-HQ übermittelt werden. Sollten die maximal 2:30 Stunden nicht eingehalten werden, kann keine Extraction mehr erfolgen und die Trupps samt OPL müssen sich eigenständig aus dem Zielgebiet entfernen.

Feindlage

Im gesamten Einsatzgebiet ist mit russichem Militär zu rechnen. Während sich in offenem Feld der Kontakt lediglich auf kleinere Patrouillen beschränkt, muss in der Nähe der Objektiv`s mit starker millitärischer Präsenz gerechnet werden.

Zivilisten

Es muss jederzeit mit Zivilisten gerechnet werden. Da wir uns im tiefsten Russland befinden muss ein Kontakt zu diesen unter allen Umständen verhindert werden.

Gelände

Chernarus befindet sich im Norden von Russland. Das Gelände ist geprägt von dichten Wäldern und einem hügeligen Terrain. Der Bereich um das nördliche Flugfeld ist im Vergleich zum Rest des Umlandes flach und wird hauptsächlich für die Landwirtschaft genutzt. Die größten Ansiedlungen befindet sich an der südlichen wie auch östlichen Küste. Selbst wenn Chernarus recht abgelegen liegt, ist es dennoch infrastukturell sehr gut erschlossen.

Wetter

  • Wolkenlage: 25% (leicht bewölkt)
  • Einsatzuhrzeit: 00:00 Uhr
  • Windstärke: 10% (leichter Wind)
  • Regenwahrscheinlichkeit: 0%
  • Nebel: 0%
  • Wettervorhersage: Bewölkung nimmt zu

Aufklärung

Folgendes Kartenmaterial steht zur Verfügung:


Auftrag 

  • Primär: Klären Sie Obj. Flughafen und Hafen auf.
  • Sekundär: Zerstören Sie die möglichen ZSU-Stellungen.

Durchführung 

  • Stellen Sie Verbindung zur Kontaktperson her.
  • Klären Sie eigenständig die Primärziele auf. Dabei hat verdecktes Vorgehen oberste Priorität.
  • Verfolgung und Erfüllung der Sekundärziele liegt in eigenem ermessen der OPL.
  • Extraction erfolgt zwischen 02:00 - 02:30 Uhr per Helikopter. Ein geeigneter Extraction-Point muss eigenständig aufgeklärt werden.

Einsatzunterstützung


Führung & Kommunikation

Funkkreis Funkfrequenz Teilnehmer
 Gefechtsfunkkreis  SR 100  Luchs, Wolf, Husky
 NATO Funkkreis  LR 30  NATO, Luchs
 Aufklärer Funkkreis  LR 40  Luchs, Kotka

Truppstruktur 


Zusätzliche Informationen