[Briefing] [Coop+] [DLC] [Zeus] Project Eastwind: The hunt for Miller #1

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VeteranVeteran: Kampagne THEMIS II Q2 2015Veteran: Kampagne Kalter Entzug Q4 2015Veteran: Kampagne Phönix Q2 2016Veteran: Kampagne Solomon Q4 2017Veteran: Kampagne Justitia Q4 2018
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[Briefing] [Coop+] [DLC] [Zeus] Project Eastwind: The hunt for Miller #1

Allgemeines

  • Missionsbauer: Der alte Benni
  • Korrekturleser: Phlegtarn, Epsilon, Vayra, Haamyc
  • Map: Altis
  • Spieleranzahl: 49 + 6
  • Fraktion: NATO
  • Benötigte Repositories: TTT-Standard + TTT-3CB/RHS

Lage

Ausgangslage

10.08.2035:

Den ganzen Tag über waren immer wieder Erdbeben zu spüren. Teilweise waren diese auch so stark, dass beschädigte Gebäude komplett eingestürzt sind und das sichere Führen von Fahrzeugen unmöglich war. Gegen Abend setzten wir zum vermeintlich letzten Angriff gegen die AAF-Truppen an. Kurz bevor der Angriff begann, meldete ein Wachposten auf einmal, dass der Aufklärungstrupp unter Leitung von Sgt. Ben Kerry sich nicht wie befohlen auf den Weg zur Front, sondern in Richtung eines alten CSAT-Außenpostens begeben hatte. Der Angriff wurde trotzdem ohne Probleme durchgeführt und nach wenigen Minuten hatte die AAF schon einen Panzerzug verloren. Ihre Kapitulation sollte nur wenige Minuten entfernt sein. Sie bekamen aber nie die Chance dazu.

Denn einige Minuten nach Beginn des Angriffs meldete die Luftwaffe zuerst, dass ihre Radarsysteme beschädigt sein müssten, da alle Systeme ca. 200 Kontakte anzeigten, die sich mit stetiger Geschwindigkeit auf die Insel zubewegten. Die Meldung wurde zwar aufgenommen, aber im Eifer des Gefechtes wurde nur der Befehl erteilt, die Störung so schnell wie möglich zu beheben.

Dreißig Sekunden nachdem die Luftwaffe diese Meldung abgesetzt hatte, schossen zwei CSAT-Jets über unsere Panzer hinweg. Kurz darauf konnte man den ersten Notruf eines Helikopters vernehmen, der von einer Rakete getroffen worden war. Aus einem Notruf wurden zwei, dann drei, dann hörte man den Zwischenruf eines Panzerzuges, der meldete, dass er zwei Panzer verloren habe. Eine Minute lang konnte man nur noch Notrufe vernehmen, und rings herum sah man, wie die CSAT-Einheiten eine NATO-Stellung nach der anderen zerstörten. Nach einer Stunde kehrte Stille ein, als sich ein Großteil der CSAT-Truppen gen Westen bewegten.

Ab diesem Moment sind alle Schicksale unterschiedlich, doch verfügen wir alle über Informationen, die uns vor dem Angriff der CSAT mitgeteilt worden sind oder wir seitdem her selbst erschließen konnten:


Auftrag

Die meisten unserer Kräfte wurden nach unserem Wissen von dem Angriff der CSAT zerschlagen. Es ist nicht bekannt, wie viele NATO-Soldaten überlebt haben und wie weit sie voneinander entfernt sind. Daher ist jeder erstmal auf sich allein gestellt.

Es gibt drei Pläne, die einem jetzt ins Gedächtnis kommen, aber zuerst sollte man sich seine Hauptprioritäten in den Kopf rufen, die man bei allen Plänen beachten sollte:

  • Versorgung: Es ist davon auszugehen, dass die nächsten Tage keine Hilfe eintreffen wird, daher muss man sich selbst um seine Versorgung mit Nahrungsmitteln kümmern. Jeder Soldat benötigt ein MRE und ein Wasser pro Tag. Ein Soldat, der seit 2 Tagen nichts mehr zu sich genommen hat, gilt als kampfunfähig. Der wahrscheinlichste Ort diese Versorgungsgüter zu finden, ist bei den AAF- oder CSAT-Truppen.
  • Unterschlupf: Wir können nicht den ganzen Tag auf den Beinen bleiben, daher sollten wir uns darum bemühen, in einem sicheren Gebiet unterziehen zu können.
  • Feind binden: Je mehr Feinde wir bei uns binden können, umso einfacher wird es für andere NATO-Teile, die vielleicht auch noch am Leben sind.
  • Überleben: Wir können niemandem helfen oder die CSAT bekämpfen, wenn wir tot sind. Daher sollte es jedem am Herzen liegen, diese Nacht zu überleben.

Mit diesen Prioritäten im Hinterkopf fallen einem nun drei Pläne ein, wie man die ganze Sache angehen könnte. Dem einzelnen fallen vielleicht noch kreativere Lösungen ein, die auch gern umgesetzt werden können.

-Karte mir relevanten Markierungen-


Durchführung

Egal wofür sich der Einzelne entscheidet, ob er einen der Vorschläge annimmt oder etwas Anderes versucht, gelten manche Verhaltensweisen für alle:

  • Zeigt Initiative! Die Nacht dauert nur noch wenige Stunden an und wir haben noch viel zu tun. Deswegen sollten wir zwar bedacht vorgehen, aber niemals lang diskutieren. Wenn ihr erfahren seid, übernehmt die Führung! Sonst übernimmt immer der Ranghöchste. Um die Initiative zu erhalten, ist es auch wichtig spontan handeln zu können, daher sind kleinere Trupps einer großen Formation vorzuziehen. (vier Acht-Mann-Gruppen, die sich einzeln durch das Gelände schleichen, fallen auch weniger auf als eine große Zugkolonne).
  • Angriffe gegen feindliche Einheiten sollten immer schnell geschehen.
    Sollte der Feind von uns angegriffen werden und genug Zeit bekommen, um einen Funkspruch abzusetzen, so ist je nach Stärke unseres Angriffes mit einer entsprechenden Reaktion zu rechnen.
  • Da die Funkgeräte wahrscheinlich abgehört werden und/oder zur Bestimmung unserer Position genutzt werden, sollten diese nur in Notfällen benutzt werden oder wenn unsere Position sowieso schon bekannt ist. Darüber hinaus habt ihr aus gleichem Grund eure GPS-Systeme deaktiviert und vernichtet. Ihr müsst euch daher auf Kompass und Karte verlassen.
  • Es ist wichtig, Blue on Blue zu vermeiden. Vor allem bei diesen schlechten Sichtverhältnissen sollte man immer zweimal hinsehen, auch da sich in unserem Bereich Zivilisten und freundliche FIA-Truppen bewegen.
  • Zur Identifizierung von freundlichen Kräften kann eine Parole (Countersign) genutzt werden. Die neue Parole seit 0000 ist:
    - Audio: Ruf: Stern / Antwort: Funke
    - Licht: Ruf: 1 Kurz, 3 Lang / Antwort: Kurz, Lang, Kurz

Einsatzunterstützung

Die noch vorhandene Menge an Fahrzeugen und Material ist unbekannt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die meisten Fahrzeuge beschädigt, wenn nicht sogar zerstört sind.
Wir sollten damit rechnen, dass wir mit dem Material zurechtkommen müssen, welches wir am Mann tragen. Wenn wir mehr benötigen, finden wir es entweder bei unseren gefallenen Kameraden oder den AAF- und CSAT-Truppen. 


Führungsunterstützung & Kommunikation

Im Bereich der Funktechnik wart ihr vor dem Angriff der CSAT nach NATO- (TTT-) Standard ausgerüstet.
Alle Funkkreise sind durch den Angriff zusammengebrochen. Es scheint aber, als würden die Funkgeräte noch funktionieren, obwohl die CSAT unter diesen Umständen die Möglichkeit hätte, den Funkverkehr zumindest lokal zu stören.
Es ist davon auszugehen, dass alle NATO-Frequenzen überwacht werden und eventuell dazu genutzt werden, Überlebende aufzuspüren. Daher ist der Funk nur in Notfällen, oder wenn die eigene Position der CSAT schon bekannt ist, zu verwenden. Es bietet sich eher an, analoge Kommunikationsmittel zu benutzen (z.B. Handzeichen, Flares, Rauch oder Trillerpfeife).

Parolen sind der Durchführung zu entnehmen.


Truppstruktur

Wichtig: Jeder Spieler ist hauptsächlich Schütze. Es besteht keine Garantie, in der nominalen Verwendung eingesetzt zu werden. Mehr dazu in der Erklärung.

DLC:
Die Slots, die am Ende mit einem Icon gekennzeichnet sind, sind DLC-Slots und dürfen nur belegt werden, wenn man das jeweilige DLC besitzt. In den Gruppen "Einzelne Truppen", muss nur die markierte Person das DLC haben, da es sich hierbei nicht wirklich um eine Gruppe handelt.

Speziell:
Die mit "Speziell" gekennzeichneten Slots haben eine besondere Ausgangssituation. Die Spieler, die diese Slots besetzen, werden vor der Mission vom Missionsbauer gebrieft.


Zusätzliche Informationen

 

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Offizier: Verbindung intern/externVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017Veteran: Kampagne Justitia Q4 2018Veteran: Kampagne Nemesis Q4 2020Veteran: Kampagne Eastgate Q2 2021Veteran: Kampagne Kotirintama Q2 2022
Beigetreten: 17/03/2017 - 03:17

Allgemeines

  • Missionsbauer: Der alte Benni
  • Map: Altis
  • Spieleranzahl: 49 + 6
  • Fraktion: NATO
  • Benötigte Repositories: TTT-Standard + TTT-3CB/RHS

Lage

Ausgangslage

10.08.2035:

Den ganzen Tag über waren immer wieder Erdbeben zu spüren. Teilweise waren diese auch so stark, dass beschädigte Gebäude komplett eingestürzt sind und das sichere Führen von Fahrzeugen unmöglich war. Gegen Abend setzten wir zum vermeintlich letzten Angriff gegen die AAF-Truppen an. Kurz bevor der Angriff begann, meldete ein Wachposten auf einmal, dass der Aufklärungstrupp unter Leitung von Sgt. Ben Kerry sich nicht wie befohlen auf den Weg zur Front, sondern in Richtung eines alten CSAT-Außenpostens begeben hatte. Der Angriff wurde trotzdem ohne Probleme durchgeführt und nach wenigen Minuten hatte die AAF schon einen Panzerzug verloren. Ihre Kapitulation sollte nur wenige Minuten entfernt sein. Sie bekamen aber nie die Chance dazu.

Denn einige Minuten nach Beginn des Angriffs meldete die Luftwaffe zuerst, dass ihre Radarsysteme beschädigt sein müssten, da alle Systeme ca. 200 Kontakte anzeigten, die sich mit stetiger Geschwindigkeit auf die Insel zubewegten. Die Meldung wurde zwar aufgenommen, aber im Eifer des Gefechtes wurde nur der Befehl erteilt, die Störung so schnell wie möglich zu beheben.

Dreißig Sekunden nachdem die Luftwaffe diese Meldung abgesetzt hatte, schossen zwei CSAT-Jets über unsere Panzer hinweg. Kurz darauf konnte man den ersten Notruf eines Helikopters vernehmen, der von einer Rakete getroffen worden war. Aus einem Notruf wurden zwei, dann drei, dann hörte man den Zwischenruf eines Panzerzuges, der meldete, dass er zwei Panzer verloren habe. Eine Minute lang konnte man nur noch Notrufe vernehmen, und rings herum sah man, wie die CSAT-Einheiten eine NATO-Stellung nach der anderen zerstörten. Nach einer Stunde kehrte Stille ein, als sich ein Großteil der CSAT-Truppen gen Westen bewegten.

Ab diesem Moment sind alle Schicksale unterschiedlich, doch verfügen wir alle über Informationen, die uns vor dem Angriff der CSAT mitgeteilt worden sind oder wir seitdem her selbst erschließen konnten:


Auftrag

Die meisten unserer Kräfte wurden nach unserem Wissen von dem Angriff der CSAT zerschlagen. Es ist nicht bekannt, wie viele NATO-Soldaten überlebt haben und wie weit sie voneinander entfernt sind. Daher ist jeder erstmal auf sich allein gestellt.

Es gibt drei Pläne, die einem jetzt ins Gedächtnis kommen, aber zuerst sollte man sich seine Hauptprioritäten in den Kopf rufen, die man bei allen Plänen beachten sollte:

  • Versorgung: Es ist davon auszugehen, dass die nächsten Tage keine Hilfe eintreffen wird, daher muss man sich selbst um seine Versorgung mit Nahrungsmitteln kümmern. Jeder Soldat benötigt ein MRE und ein Wasser pro Tag. Ein Soldat, der seit 2 Tagen nichts mehr zu sich genommen hat, gilt als kampfunfähig. Der wahrscheinlichste Ort diese Versorgungsgüter zu finden, ist bei den AAF- oder CSAT-Truppen.
  • Unterschlupf: Wir können nicht den ganzen Tag auf den Beinen bleiben, daher sollten wir uns darum bemühen, in einem sicheren Gebiet unterziehen zu können.
  • Feind binden: Je mehr Feinde wir bei uns binden können, umso einfacher wird es für andere NATO-Teile, die vielleicht auch noch am Leben sind.
  • Überleben: Wir können niemandem helfen oder die CSAT bekämpfen, wenn wir tot sind. Daher sollte es jedem am Herzen liegen, diese Nacht zu überleben.

Mit diesen Prioritäten im Hinterkopf fallen einem nun drei Pläne ein, wie man die ganze Sache angehen könnte. Dem einzelnen fallen vielleicht noch kreativere Lösungen ein, die auch gern umgesetzt werden können.

-Karte mir relevanten Markierungen-


Durchführung

Egal wofür sich der Einzelne entscheidet, ob er einen der Vorschläge annimmt oder etwas Anderes versucht, gelten manche Verhaltensweisen für alle:

  • Zeigt Initiative! Die Nacht dauert nur noch wenige Stunden an und wir haben noch viel zu tun. Deswegen sollten wir zwar bedacht vorgehen, aber niemals lang diskutieren. Wenn ihr erfahren seid, übernehmt die Führung! Sonst übernimmt immer der Ranghöchste. Um die Initiative zu erhalten, ist es auch wichtig spontan handeln zu können, daher sind kleinere Trupps einer großen Formation vorzuziehen. (vier Acht-Mann-Gruppen, die sich einzeln durch das Gelände schleichen, fallen auch weniger auf als eine große Zugkolonne).
  • Angriffe gegen feindliche Einheiten sollten immer schnell geschehen.
    Sollte der Feind von uns angegriffen werden und genug Zeit bekommen, um einen Funkspruch abzusetzen, so ist je nach Stärke unseres Angriffes mit einer entsprechenden Reaktion zu rechnen.
  • Da die Funkgeräte wahrscheinlich abgehört werden und/oder zur Bestimmung unserer Position genutzt werden, sollten diese nur in Notfällen benutzt werden oder wenn unsere Position sowieso schon bekannt ist. Darüber hinaus habt ihr aus gleichem Grund eure GPS-Systeme deaktiviert und vernichtet. Ihr müsst euch daher auf Kompass und Karte verlassen.
  • Es ist wichtig, Blue on Blue zu vermeiden. Vor allem bei diesen schlechten Sichtverhältnissen sollte man immer zweimal hinsehen, auch da sich in unserem Bereich Zivilisten und freundliche FIA-Truppen bewegen.
  • Zur Identifizierung von freundlichen Kräften kann eine Parole (Countersign) genutzt werden. Die neue Parole seit 0000 ist:
    - Audio: Ruf: Stern / Antwort: Funke
    - Licht: Ruf: 1 Kurz, 3 Lang / Antwort: Kurz, Lang, Kurz

Einsatzunterstützung

Die noch vorhandene Menge an Fahrzeugen und Material ist unbekannt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die meisten Fahrzeuge beschädigt, wenn nicht sogar zerstört sind.
Wir sollten damit rechnen, dass wir mit dem Material zurechtkommen müssen, welches wir am Mann tragen. Wenn wir mehr benötigen, finden wir es entweder bei unseren gefallenen Kameraden oder den AAF- und CSAT-Truppen. 


Führungsunterstützung & Kommunikation

Im Bereich der Funktechnik wart ihr vor dem Angriff der CSAT nach NATO- (TTT-) Standard ausgerüstet.
Alle Funkkreise sind durch den Angriff zusammengebrochen. Es scheint aber, als würden die Funkgeräte noch funktionieren, obwohl die CSAT unter diesen Umständen die Möglichkeit hätte, den Funkverkehr zumindest lokal zu stören.
Es ist davon auszugehen, dass alle NATO-Frequenzen überwacht werden und eventuell dazu genutzt werden, Überlebende aufzuspüren. Daher ist der Funk nur in Notfällen, oder wenn die eigene Position der CSAT schon bekannt ist, zu verwenden. Es bietet sich eher an, analoge Kommunikationsmittel zu benutzen (z.B. Handzeichen, Flares, Rauch oder Trillerpfeife).

Parolen sind der Durchführung zu entnehmen.


Truppstruktur

Wichtig: Jeder Spieler ist hauptsächlich Schütze. Es besteht keine Garantie, in der nominalen Verwendung eingesetzt zu werden. Mehr dazu in der Erklärung.

DLC:
Die Slots, die am Ende mit einem Icon gekennzeichnet sind, sind DLC-Slots und dürfen nur belegt werden, wenn man das jeweilige DLC besitzt. In den Gruppen "Einzelne Truppen", muss nur die markierte Person das DLC haben, da es sich hierbei nicht wirklich um eine Gruppe handelt.

Speziell:
Die mit "Speziell" gekennzeichneten Slots haben eine besondere Ausgangssituation. Die Spieler, die diese Slots besetzen, werden vor der Mission vom Missionsbauer gebrieft.


Zusätzliche Informationen

 

Wer will, findet Wege, wer nicht will, Gründe.

Bild des Benutzers Epsilon
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Last seen: vor 12 Stunden 43 Minuten
UnteroffizierMedien: GoldVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017Veteran: Kampagne Justitia Q4 2018Veteran: Kampagne Nemesis Q4 2020Veteran: Kampagne Eastgate Q2 2021Veteran: Kampagne Kotirintama Q2 2022
Beigetreten: 18/07/2016 - 10:18

Ich habe ein paar Anmerkungen zum Briefing:

  • Statt "Die Situation im Jahre 2024 war keine einfache für Griechenland." würde ich "Die Situation im Jahre 2024 war nicht einfach für Griechenland." schreiben.
  • In "Vor dem Angriff war nur ein bekannter Bereich mit Minenrisiko bekannt" ist zweimal "bekannt drin.

Ansonsten ein sehr sauberes Briefing.

Sei ε<0